Zum erstenmal. Dieses Wort ist im Bezug auf des vom Verlag "Sowjetski Kompositor" herausgegebenen Buches "Vaterländische Sänger 1750-1917" mehrmals zu wiederholen. Erstens, es hat noch nie ein Lexikon gegeben weder im Ausland noch in unserem Land (Lexikon so haben die Verfasser die Jahre bestimmt), das den Meistern des Sangeskunst ganz gewidmet ware. Das Werk ist eigenartig. Es kennt keine Analogie in der Literatur. Dem Charakter und der Fülle der vorgeschlagenen Information nach wurde ich es nicht als ein Lexikon, sondern als eine Enzyklopädie bezeichnen; im Lexikon sind 1500 Namen der Künstler im Buch genannt worden, 700 Illustrationen und 30 Farbdias schmücken seine Seiten. Sie finden hier die Biographie jedes Sängers, Informationen über seine erste Buhnenarbeit über die anderen Partien, Außerungen der Zeitgenossen. Woher könnte man noch solche Kenntnisse schöpfen?
Es ist einmalig, dass alle 26,5 Drucklisten des Lexikons von einem Autor geschrieben sind. So was hat keine einzige Enzyklopädie erlebt!
Und was völlig erstaunlich ist, dass der Autor - Aron Proujanski, der 12 Jahre lang an dem Lexikon "Vaterlandische Sänger" gearbeitet hat, - Absolvent der Gnessin- Hochschule (die Klasse von N. Spiller) ist. Zur Zeit ist er der führende Solist des Moskauer Kammerchors unter Leitung Vladimir Minin. Er gibt Solokonzerte und übt aktive schöpferische Tatigkeiten aus. Vor dieser Tatsache verblassen alle obengenannten "zum erstenmal". Hier würde ein Wort am Platze sein "Der einzige!"
Vorläufig ist der erste Band herausgegeben worden und in einigen Tagen wurde er ausverkauft. Der zweite Band (vom "P" bis "Z") wird im März in den Buchhandlungen erwartet. Verpassen Sie ihn nicht!